Gemeinsame Spielnachmittage: Spaß und Austausch
Spielen ist nicht nur etwas für Kinder. Viele ältere Menschen berichten, dass Brett- und Kartenspiele ihnen Freude machen, den Kopf in Schwung halten und ganz nebenbei für Gesprächsstoff sorgen. Spiele bringen Menschen an einen Tisch, auch wenn sie sich noch nicht gut kennen. Die Regeln geben einen Rahmen, Pausen bieten Zeit für Austausch und oft entstehen daraus neue Kontakte.
So kann ein Spielnachmittag aussehen
Ein Treffpunkt bietet jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr offene Spielrunden an. Auf den Tischen liegen Spiele wie Rommé, Skat, Mensch ärgere dich nicht, Mühle oder einfache Würfelspiele. Wer möchte, bringt eigene Spiele mit. Manche kommen regelmäßig, andere nur gelegentlich vorbei. Es gibt Tee oder Kaffee, niemand muss die ganze Zeit mitspielen, man kann auch erst zuschauen und später einsteigen.
Warum Spielen guttut
- Geistige Fitness: Kartenspiele und Strategiespiele fördern Konzentration und Merkfähigkeit.
- Soziale Teilhabe: Gemeinsames Spielen schafft Gesprächsanlässe und Verbindung.
- Freude und Entspannung: Eine entspannte Atmosphäre ohne Leistungsdruck.
- Struktur im Alltag: Ein fester Termin, auf den man sich freuen kann.
