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Gedächtnistraining: Das Gehirn aktiv halten

Veröffentlicht am 5. Februar 20265 Min. Lesezeit

Keine medizinische Beratung – bitte konsultieren Sie Ihren Arzt.

Das Gehirn verändert sich im Laufe des Lebens, aber es kann bis ins hohe Alter lernen. Wer geistig aktiv bleibt, zum Beispiel durch Lesen, Rätsel, Lernen oder Gespräche, kann seine geistige Leistungsfähigkeit oft länger erhalten. Gedächtnistraining umfasst einfache Übungen für Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit, Wortfindung oder räumliches Denken. Wichtig ist, dass die Aufgaben herausfordernd, aber nicht überfordernd sind und möglichst Spaß machen.

Formen des Gedächtnistrainings

In der Gruppe

Eine kleine Runde trifft sich einmal pro Woche für 60 Minuten. Die Leitung stellt Übungen vor, etwa Zahlen merken, Wörter zu einem bestimmten Buchstaben finden oder kurze Geschichten im Kopf behalten. In einer Pause wird über die Aufgaben gelacht oder gesprochen.

Zu Hause

Ein Heft mit Aufgaben, Kreuzworträtseln, Suchbildern oder einfachen Logikrätseln, die man in Ruhe bearbeiten kann. Manche nutzen auch digitale Angebote mit Übungen auf dem Tablet oder Smartphone.

Tipps für den Einstieg

  • Beginnen Sie mit kurzen Einheiten (10–15 Minuten).
  • Wählen Sie Übungen, die Ihnen Freude machen.
  • Probieren Sie verschiedene Formate aus: Gruppe, Heft, App.
  • Bleiben Sie dran – Regelmäßigkeit zählt mehr als Dauer.
  • Kombinieren Sie geistige mit körperlicher Aktivität.

Medizinischer Haftungsausschluss

Hinweis: Die Inhalte auf Sommerjahre.de dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen stets an eine Ärztin oder einen Arzt.